Rennen der Fun- und Firmenteams : Drachenboote jagen durch die Wellen

<fettakgl>Team 'Dumbo Power' </fettakgl>hatte sichtlich Spaß im Drachenboot.
Team "Dumbo Power" hatte sichtlich Spaß im Drachenboot.

Heftige Windböen und Wellenkämme machten den Drachenbootsportlern am Sonnabend das Leben schwer. Der Sturm hatte sogar den Starterponton aus der Verankerung gerissen, so dass einige Rennen verspätet begannen.

svz.de von
04. Juni 2012, 09:46 Uhr

Ostorf | Die Trommeln sind verhallt, der Wasserspiegel ist glatt, der Faule See liegt wieder ruhig eingebettet in die Parklandschaft. Am Sonnabend jedoch tobte eine Wasserschlacht auf dem See. Heftige Windböen und gischtgesäumte Wellenkämme machten den Drachenbootsportlern das Leben schwer. Der Sturm hatte sogar den Starterponton aus der Verankerung gerissen, so dass die Rennen über die 250-Meter Sprintstrecke und 1000-Meter-Distanz erst mit einer halben Stunde Verspätung beginnen konnten.

"Wir mussten uns drei- oder viermal komplett umziehen", erzählt Dirk Brockhof, Teamcaptain der Schweriner Truppe "de Zuariners". Doch die erfahrenen Wassersportler nahmen das gelassen, "de Zuariners" holten sich den Sieg im Sprint und auch auf der langen Strecke.

"Das ist bei Outdoor-Sportarten eben so. Alle wissen das, deshalb ist so ein Wetter auch kein wirkliches Problem", sagt Heiko Stolp vom Organisationsteam der gastgebenden Kanurenngemeinschaft Schwerin. Insgesamt gingen 500 Sportler an den Start, alle Schweriner Drachenbootmannschaften sowie Teams aus dem Umland, etwa aus Sternberg oder Banzkow, waren dabei und boten den Zuschauern packende Rennen.

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