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Schweriner suchen die Sonne : Die Straßencafés locken

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Freiluft-Gastronomie wächst in Schwerin kontinuierlich – und Probleme werden im Gespräch gelöst

Die Sonne lockt, die schöne Zeit der Freiluftgastronomie hat auch in Schwerin Einzug gehalten. Biergärten, Straßencafés und lauschige Plätze in den Hinterhöfen werden zunehmend bevölkert. Doch während noch vor 20 Jahren Streitigkeiten über Vorschriften wie „unbunte Farbigkeit“ oder Zank zwischen Nachbarn den Ton bestimmten, ist jetzt konstruktives Miteinander angesagt.

„Na sicher sind bestimmte Vorgaben nötig, schließlich müssen Rettungswege frei und Gehwege auch für Kinderwagen und Rollstuhlfahrer passierbar bleiben, doch es lassen sich gemeinsam Wege finden, alles unter einen Hut zu bekommen“, sagt Verkehrsamtsleiter Dr. Bernd Rolf Smerdka. Nachdem es im vergangenen Jahr Beschwerden über zu große Ausdehnung von Straßencafés gegeben habe, seien für diese Saison etwa ein Dutzend Baugenehmigungen für Biergärten neu beantragt worden, damit alles seine Ordnung habe, ergänzt Bereichsleiter Heiko Hawel. Denn für Außenanlagen im öffentlichen Raum gelte Baurecht. „Doch wir reden miteinander und suchen Lösungen“, betont Hawel.

Denn an Freiluftgastronomie sind alle interessiert, betont Citymanagerin Sabine Steinbart. „Biergärten und Straßencafés beleben die Stadt, machen das Straßenbild bunter und ziehen zusätzlich Kunden in die Einkaufsstraßen.“ Deshalb freue sie sich sehr, dass immer mehr Gastronomen das auch nutzen. „Sehr schön finde ich die kleine Gartencafés in Innenhöfen“, sagt sie und lädt die Schweriner ein, auch diese schöne Seite ihrer Stadt zu entdecken.

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erstellt am 11.Mai.2016 | 21:00 Uhr

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