Getanzte Liebe : Die Magie einer Puppe

Für Ballettgenuss sorgen auch  Ivan Kozyuk und Christoph Schedler (r.).
Für Ballettgenuss sorgen auch Ivan Kozyuk und Christoph Schedler (r.).

Das Ballett „Coppélia“ ist am Sonnabend im Großen Haus des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin zu sehen

svz.de von
28. Dezember 2013, 15:00 Uhr

„Coppélia“ gibt dem ballettbegeisterten Publikum aller Generationen seit 140 Jahren Raum zum Träumen. Die von E.T.A. Hoffmanns „Sandmann“ inspirierte Geschichte gibt es am Sonnabend von 19.30 Uhr an im Großen Haus des Staatstheaters. Ballettdirektor Sergej Gordienko hat diesen Klassiker für die Schweriner Bühne neu interpretiert. In den Hauptrollen sind Anne-Frederique Hoingne, Eliza Kalcheva, Nao Matsushita, Nadya Prostota und Agnes Schmetterer zu sehen.

Im Zentrum der Geschichte steht die hysterisch-wahnsinnige und am Ende todbringende Liebe des Studenten Franz zu einer Puppe: Magisch fühlt Franz sich von Coppélia angezogen. Nicht von dieser Welt scheint die Schönheit ihrer Proportionen, die aufregend kühle Unnahbarkeit, die sie umgibt. Swanilda, seine Verlobte, kommt dem unglaublichen Geheimnis der schönen Coppélia auf die Spur. Am Ende entlarvt sie den Trug und Spuk um Coppélia und Franz kehrt glücklich und befreit zu seiner Liebsten heim. Karten gibt es unter Telefon 0385-53 00 123.

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