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Zeitung für die Landeshauptstadt

23. Oktober 2017 | 04:52 Uhr

10 Fragen : Die Berufung zum Beruf gemacht

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Jens Leupold ist seit 30 Jahren Mitglied beim Deutschen Roten Kreuz und seit 5 Jahren Geschäftsführer im Kreisverband Schwerin

svz.de von
erstellt am 18.Okt.2015 | 09:00 Uhr

Jens Leupold ist seit fünf Jahren Geschäftsführer des Schweriner Kreisverbandes vom Deutschen Roten Kreuz. Für ihn ist sein Job ebenfalls Berufung, der er auch in seiner Freizeit gerne nachgeht. Volker Raab stellte dem Schweriner die zehn Fragen unserer Zeitung.

Wo ist Ihr Lieblingsplatz in Schwerin?
Am Schlossgarten, besonders seit der Bundesgartenschau. Weit weg vom Autoverkehr finde ich hier viel Ruhe.
Was würden Sie als Oberbürgermeister in Schwerin sofort ändern?
Ich würde die Parkzonen aufheben. Als Schweriner nutze ich den kostenpflichtigen Parkschein nur im Urlaub. Nach dem Feierabend stehen meistens Touristen auf den Parkplätzen, die ab 18 Uhr für jeden frei sind.

Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient und wofür haben Sie es ausgegeben?
In den Sommerferien habe ich mit der Annahme von Leergut mein Taschengeld aufgebessert. Wofür ich das Geld dann ausgegeben habe, weiß ich nicht mehr.
Was würden Sie gerne können?
Arabisch sprechen und verstehen können. Ich bin oft in Ägypten zum Tauchen, da würden mir Sprachkenntnisse sicher weiterhelfen.
Wer ist Ihr persönlicher Held?
James Bond. Der hat immer eine Lösung oder eine Idee für ein Problem. Außerdem ist er immer gut gelaunt.
Welches Buch lesen Sie gerade?
Ich bin ein absoluter Lesemuffel. Hörbücher sind mir lieber, die Romane von Dan Brown habe ich mir als letztes angehört.
Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?
Sendungen und Serien schaue ich nicht. Dafür zieht mich der ein oder andere Spielfilm wie James Bond vor den Flimmerkasten.
Wen würden Sie gerne mal treffen?
Kofi Annan. Er hat in seiner Zeit als UNO-Generalsekretär Unglaubliches erreicht. Und das nur mit diplomatischen Mitteln. Ganz wie die Grundidee des Deutschen Roten Kreuzes, nur bei den Vereinten Nationen.
An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen?
Meine ehemaligen Kollegen bei der Bank haben mir zum Abschied ein Unterwassergehäuse für meine Kamera geschenkt. Ich war beeindruckt, denn das Gehäuse war nicht gerade preiswert.
Was werden Sie als Rentner machen?
Wenn ich im Alter noch die Möglichkeit dazu habe, würde ich gerne um die Welt reisen.

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