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Zeitung für die Landeshauptstadt

15. Dezember 2017 | 12:48 Uhr

Barniner See : Der Steg ist nicht die einzige Sorge

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Bis zum Sommer soll es an der Badestelle am Barniner See wieder schön sein, dafür legen sich die Gemeindevertreter jetzt ins Zeug

von
erstellt am 09.Feb.2015 | 08:00 Uhr

Es ist schon ein idyllisches Fleckchen Erde – das Naherholungsgebiet am Barniner See rund um die Badestelle. Die Gemeinde kann zu Recht stolz darauf sein. Doch ganz ohne Engagement geht es eben nicht. Auch in diesem Jahr haben sich die Abgeordneten darauf geeinigt, kleinere und größere Schönheitsreparaturen vornehmen zu lassen. „Wir haben uns den Platz genau angesehen und eine Liste angefertigt. Die soll jetzt Stück für Stück abgearbeitet werden“, erklärt Vize-Bürgermeister Peter Hogrefe. Auch ein Antrag auf Fördermittel wurde gestellt.

Ganz oben auf der Liste für die notwendigen Arbeiten stehen unter anderem die Bänke. „Wir haben zwar in den vergangenen Jahren so einiges repariert, aber wirklich ansehnlich sind sie nicht mehr“, sagt Hogrefe und zeigt auf die recht stark verwitterten, einst weißen Holzbänke in der Nähe des Seeufers. Die Tischtennisplatten und die Kegelbahn hätten ebenfalls die besten Zeiten schon lange hinter sich. Aber auch die Steganlage braucht dringend Zuwendung: „Der Teil der Pfähle in Höhe der Wasseroberfläche wird morsch, man kann es sehen. Und auch einige Latten sind durchgefault. Ein Teil der Steganlage ist deshalb nicht mehr freigegeben“, erläutert der Vize-Bürgermeister und zeigt auf den rechten Teil des hölzernen Laufganges am Seeufer. Das sei das größte Problem. Denn einen kompletten Neubau könne sich die Gemeinde nicht leisten. „Auch hierfür sind Mittel beantragt. Wir müssen dann gucken, was baulich machbar wäre und was wir uns leisten können“, sagt der Barniner.

Am 16. Februar will sich eine Arbeitsgruppe treffen, um die nächsten Vorhaben auf dem Gelände an der Badestelle zu besprechen. „Wir werden Ziele abstecken und auch noch einmal darüber reden, wie wir den See besser bewerben können. Denn auch die Leute aus der umliegenden Region sollen sich hier bei uns am See erholen. Aber das sind alles so Sachen, die wollen wir gemeinsam besprechen“, betont Peter Hogrefe.

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