Schweriner Gesichter : Der Kontakt mit Künstlern reizt sie

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Lisbeth Borck verstärkt das Team im Speicher und bringt Organisationstalent und Problemlöser-Fähigkeiten ein

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02. April 2017, 09:00 Uhr

Das Team des soziokulturellen Zentrums „Der Speicher“ in der Schelfstadt hat Verstärkung bekommen: Lisbeth Borck wird sich künftig neben Dieter Manthey und Simone Hinrichs um die Organisation und Durchführung von Konzerten, Kabarett- und Comedyvorstellungen kümmern. Die 26-Jährige mit Problemlöser-Mentalität freut sich besonders auf den direkten Kontakt mit den Künstlern. Im Gespräch mit Redakteur Bert Schüttpelz beantwortet sie die zehn SVZ-Fragen.

Wo ist Ihr Lieblingsplatz in Schwerin?

Bei mir zu Hause in der Paulsstadt. Das ist für mich der Rückzugsort, den ich nach intensiver Arbeit mit vielen Gesprächen brauche.
Was würden Sie als Oberbürgermeisterin in Schwerin sofort ändern?

Ich würde kostenloses Essen für alle Kinder in Kitas und Schulen einführen.
Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient und wofür haben Sie es ausgegeben?

Ich habe Zeitungen ausgetragen. Von dem Geld habe ich mir eine CD von der Band „Placebo“ gekauft.
Was würden Sie gerne können?

Ich würde gern so gut kochen wie meine Oma. Sie kann zum Beispiel ganz leckere Rouladen machen oder Kohlrabi-Gemüse.
Wer ist Ihr persönlicher Held?

Das ist ganz klar meine Mutti, weil sie immer alles schafft und das auch noch mit einer unglaublichen Leichtigkeit.
Welches Buch lesen Sie gerade?

Das ist „Panikherz“ von Benjamin-von-Stuckrad-Barre
Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?

Den Tatort. Die Sendung habe ich schon in meiner Kindheit geschaut und sie gehört für mich einfach zum Wochenabschluss dazu.
Wen würden Sie gerne mal treffen?

Die Schauspieler Axel Prahl und Jan Josef Liefers. Die finde ich als Tatort-Duo einfach genial.
An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen?

Das ist der goldene Ring, den ich von meiner Mutter zur Jugendweihe geschenkt bekommen habe. den trage ich noch immer und zwar jeden Tag.
Was werden Sie als Rentnerin machen?

In meinem Garten sitzen und mich an den Blumen erfreuen oder Unkraut jäten. Und dann möchte ich auch noch verreisen, gerne nach Mexiko oder Kuba oder nach Norwegen. Da leben ja bekanntlich die glücklichsten Menschen.

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