Schweriner gesichter : Das Gesicht des Info-Zentrums

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Maike Hollmann ist Ansprechpartner für Schweriner, die sich nach Angeboten der städtischen Kultureinrichtungen erkundigen

von
08. April 2017, 12:00 Uhr

Wer sich für
einen Kurs der Volkshochschule anmelden will oder sich nach dem nächsten Konzert im Speicher erkundigen will, landet zumeist bei Maike Hollmann. Sie arbeitet im Kultur-Informations-Zentrum Kiz in der Puschkinstraße und ist erster Ansprechpartner für Schweriner und Gäste, die sich nach den Angeboten der städtischen Kultureinrichtungen erkundigen möchten. Im Gespräch mit Redakteur Bert Schüttpelz beantwortet die Mitarbeiterin des Kulturbüros die zehn Fragen der SVZ.

Wo ist Ihr Lieblingsplatz in Schwerin?

Im Freilichtmuseum in Mueß. Das ist zu jeder Jahreszeit schön und es gibt immer etwas zu entdecken.
Was würden Sie als Oberbürgermeisterin in Schwerin sofort ändern?
Ich würde einen oder mehrere Kunstautomaten in der Innenstadt aufstellen. Das kostet praktisch nichts und bringt schöne Überraschungen.

Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient und wofür haben Sie es ausgegeben?
Ich habe bei Ausgrabungen in Ralswiek auf Rügen als Praktikantin mitgearbeitet. Von dem Geld, das ich verdient habe, habe ich mir ein Kofferradio gekauft.

Was würden Sie gerne können?
Mehr Fremdsprachen und

ein Musikinstrument spielen, am liebsten Gitarre.

Wer ist Ihr persönlicher Held?
Einen Helden habe ich nicht, aber ich mag Menschen, die sich im Alltag nicht unterkriegen lassen und immer gute Laune haben.

Welches Buch lesen Sie gerade?
Das ist „Hart auf hart“ von T. C. Boyle, denn ich mag den Schriftsteller. Dieses Buch habe ich mir übrigens in unserer Stadtbibliothek ausgeliehen.

Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?
Ich liebe die Reihe „Miss Fishers mysteriöse Mordfälle“. Sie ist freundlich, witzig und mit feinem Humor gespickt.

Wen würden Sie gerne mal treffen?
Konstantin Wecker. Er hat Charme, Stimme und singt noch politische Lieder.

An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen?
Ich empfinde meine Enkelkinder als ein großes Geschenk. Mit ihnen entdecke ich die Welt noch mal neu.

Was werden Sie als Rentnerin machen?

Ich würde mehr Theater spielen. Als Statist bin ich schon seit vielen bei den Schlossfestspielen dabei und ich spiele in der Gruppe Wäscheklammer aktiv mit. Dafür hätte ich dann sicher mehr Zeit.

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