Schwerin : Corona-Virus: Chinesische Studenten müssen Zuhause bleiben

Die Prüfung der Corona-Verdachtsfälle und die Betreuung Infizierter  erfordert hohe Sicherheitsvorkehrungen.

Die Prüfung der Corona-Verdachtsfälle und die Betreuung Infizierter  erfordert hohe Sicherheitsvorkehrungen.

Die 101 chinesischen Studenten, die derzeit an der Fachhochschule des Mittelstandes (FHM) studieren, müssen derzeit den Vorlesungen und Seminaren im alten Fridericianum fernbleiben.

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10. Februar 2020, 14:33 Uhr

Die 101 chinesischen Studenten, die derzeit an der Fachhochschule des Mittelstandes (FHM) studieren, müssen derzeit den Vorlesungen und Seminaren im alten Fridericianum fernbleiben. „Als Vorsichtsmaßnahme gegen die Verbreitung des Corona-Virus“, erklärt FHM-Pressesprecherin Melanie Heger. „Unsere Fachhochschule hat am 1. Februar für alle Zweigstellen, also auch für Schwerin, eine zweiwöchige Quarantäne-Regelung für unsere chinesischen Studenten angeordnet. Da viele von ihnen zum Neujahrsfest nach China gereist waren, wollen wir entsprechend der WHO-Empfehlung auf Nummer sicher gehen“, erläutert Heger. Verdachtsfälle habe es allerdings noch keine im gesamten Hochschulverbund gegeben, versichert sie. „Wir stehen mit den Agenturen, die die Chinesen in Deutschland betreuen, in engem Kontakt“, so Heger.

Die Studenten müssen aber nicht pausieren. „Alle sind ohnehin an unser online-Studiensystem angeschlossen“, sagt die Pressesprecherin. Gelernt werde derzeit im Homeoffice.

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