Direktwahl 2016 : CDU will den OB-Sessel

Kreisvorsitzende Dorin Müthel-Brenncke möchte mit neuem Oberbürgermeister Schwerin aus der Schuldenfalle holen

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20. März 2015, 08:00 Uhr

Der neue Verwaltungschef in der Landeshauptstadt muss seine Mitarbeiter besser führen, sich den zahlreichen Herausforderungen in Schwerin stellen wollen, endlich die Finanzen der Stadt konsolidieren und seine Tätigkeit nicht nur vor allem im Repräsentieren sehen, sagt CDU-Kreisvorsitzende Dorin Müthel-Brenncke im SVZ-Gespräch. Dafür suche ihre Partei einen Kandidaten für die Wahl zum Oberbürgermeister, für die im kommenden Jahr alle Schweriner an die Wahlurnen gebeten werden.

Die klare Kampfansage an Amtsinhaberin Angelika Gramkow hat aber noch kein Gesicht: „Wir sind auf der Suche nach einem geeigneten Kandidaten und in Gesprächen“, sagt Müthel-Brenncke. Und sie ist sich sicher, einen guten Bewerber zu finden, sagt sie. „Das sind wir den Schwerinern schuldig. Schließlich ist die CDU als stärkste Kraft aus der Kommunalwahl hervorgegangen. Da gibt es auch eine gewisse Erwartungshaltung der Bürger an uns“, sagt die Kreisvorsitzende.

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