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Schwerin : Buga: Multiplikatoren üben Schulterschluss

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Nur wenig interessierte Bürger bei der Vorstellung des Konzeptes

„Wir brauchen eine Stimmung für die Buga 2025 in Schwerin“, sagte Dr. Armin Jäger, Vorsitzender des Kultur- und Gartensommervereins, bei der ersten öffentlichen Präsentation der Machbarkeitsstudie  in der IHK. Mit dem Verein Pro Schwerin wollen die Vereinsmitglieder jetzt auf Stadtvertreter und Bürger zugehen, um für die erfolgreiche Bewerbung für die Gartenschau in neun Jahren zu werben. Und auch wenn heute Abend nur wenige interessierte Bürger zur Vorstellung des Konzeptes durch Bernhard Schwarz vom Planungsbüro Sinai gekommen waren, es waren jede Menge Touristiker, Landschaftsbauer und Marketingexperten da. Sie probten schon den Schulterschluss für eine Werbekampagne im Einklang mit der Weltkulturerbe-Bewerbung. „Wir können das schaffen“, sagte Ulrich Kempf, der zur Buga 2009 den Förderverein geführt hatte. Auch damals sei im Vorfeld die Skepsis groß gewesen – fast so groß wie der spätere Erfolg der Gartenschau. „Jetzt müssen wir lauter werden, damit Schwerin gewinnt.“

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erstellt am 14.Jul.2016 | 21:30 Uhr

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