Auf dem Trockenen : Bahnfreunde ohne Wasser

Eigeninitiative wird groß geschriebenbei den Eisenbahnfreunden: Reinhard Mattenklott (l.) und Frank Fischer (r.) schaufelten, Lars Zimmermann von Strabag hob den Leitungsgraben mit dem Bagger aus.
Eigeninitiative wird groß geschriebenbei den Eisenbahnfreunden: Reinhard Mattenklott (l.) und Frank Fischer (r.) schaufelten, Lars Zimmermann von Strabag hob den Leitungsgraben mit dem Bagger aus.

Verein muss sich seit anderthalb Jahren bei Nachbarn bedienen – Lösung in Sicht

svz.de von
04. November 2014, 10:00 Uhr

Sie werben für die Eisenbahn, sammeln historische Loks, Waggons, Bänke, Schilder und Stellwerkstechnik in ihrem eigenen Museum und opfern sehr viel Freizeit, um Klein und Groß für die Bahn zu begeistern. Trotzdem macht die Deutsche Bahn AG den Mecklenburgischen Eisenbahnfreunde das Leben nicht gerade einfach. Seit mehr als einem Jahr sitzt der Verein nämlich im wahrsten Wortsinne auf dem Trockenen. Die Firma Strabag, die in der Nähe an der Aubachbrücke arbeitet, half den Ehrenamtlern jetzt spontan und buddelte einen Graben für die Verlegung einer Wasserleitung.

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