Zwangsarbeitslager : Auch tausende Deutsche litten im „Gulag“

Zeitzeugen-Gespräch im Theater: Stasi-Landesbeauftragte Anne Drescher befragte Horst Schüler (l.), Eduard Lindhammer und Stefan Krikowski (r.) zum Thema „Gulag“.
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Zeitzeugen-Gespräch im Theater: Stasi-Landesbeauftragte Anne Drescher befragte Horst Schüler (l.), Eduard Lindhammer und Stefan Krikowski (r.) zum Thema „Gulag“.

Dokumente, Fotos, Alltagsgegenstände: Ausstellung im Schweriner Marstall erinnert an dasTerrorregime der stalinistischen Zwangsarbeitslager

svz.de von
20. Juli 2014, 08:00 Uhr

Sie erinnert an einen besonders erschütternden Teil der Geschichte des 20. Jahrhunderts: „Gulag. Spuren und Zeugnisse 1929 – 1956“, so heißt die Ausstellung, die bis zum 24. Oktober im Schweriner Marstall zu sehen ist. Dokumente, Fotos und Alltagsgegenstände veranschaulichen den Terror der stalinistischen Straf- und Zwangsarbeitslager, in denen nach jüngsten Forschungen etwa zwei Millionen Menschen ums Leben gekommen sind. Auch 40 000 Deutsche, zwischen 1945 und 1955 durch Sowjetischen Militärtribunale in der SBZ und der DDR verurteilt, waren in den Lagern inhaftiert.

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