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Stadtplaner trifft Historiker : Architektur erzählt Geschichten

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Viertes Baugespräch dreht sich um die Residenzstadt Schwerin und die besonderen Herausforderungen, die mit diesem Erbe verbunden sind

Die besondere Architektur der Residenzstadt Schwerin ist nicht nur ein außergewöhnliches Erbe, sondern für alle die hier leben, arbeiten, bauen und investieren möchten, auch eine spezielle Herausforderung. Das vierte Schweriner Baugespräch dreht sich heute genau um dieses Thema. Los geht es um 18 Uhr in der Aula der Fachhochschule des Mittelstandes Baltic College, dem alten Fridericianum am Pfaffenteich in der August-Bebel-Straße 11. Drei hochkarätige Referenten werden den Abend gestalten. Historiker Dr. Bernd Kasten, der das Stadtarchiv leitet, spricht eingangs über „Gesellschaftliche Umbrüche im 16. und 19. Jahrhundert in Mecklenburg und ihre Widerspiegelung in der Architektur“. Anschließend tritt Dirk Handorf vom Landesamt für Kultur und Denkmalpflege ans Rednerpult. Seine Thema ist die „Wiederentdeckung der Renaissance. Terrakottaarchitektur in Schwerin“.

Michael Mikolajczyk vom Schweriner Büro MKK-Architekten befasst sich schließlich mit dem Ort, an dem das vierte Baugespräch stattfindet. Der Architekt berichtet über die „Sanierung des Alten Fridericianums: Aufgaben und Lösungen.“ „Die Veranstaltung ist vor allem mit Blick auf die Bewerbung für das Schweriner Residenzensemble als Unesco-Welterbe interessant“, wirbt EGS-Geschäftsführer Robert Erdmann. Die Entwicklungsgesellschaft ist mit der LGE Landesgrunderwerb sowie der Stadt und der Kammergruppe Schwerin der Architektenkammer Veranstalter der Baugespräche.

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erstellt am 21.Jan.2014 | 23:12 Uhr

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