Schwerin : Alte Meister untermalen Stille

Zum Ende der stillen Zeit konzertierte das Schweriner Vocalensemble.
Zum Ende der stillen Zeit konzertierte das Schweriner Vocalensemble.

Schweriner Vocalensemble präsentierte Musikstücke in der Paulskirche

svz.de von
27. November 2018, 10:03 Uhr

Alte Meister erklangen am Abend des Totensonntags in der Paulskirche – zum Ende der stillen Zeit. Johann Hermann Schein mit seinen „Israelsbrünnlein“ von 1623 stand zu Beginn auf dem Programm. Paulskantor Christian Domke dirigierte und das Schweriner Vocalensemble präsentierte Klangvolles.

Herbert Howells „Requiem“ aus dem Jahr 1936 beeindruckte mit höchsten Höhen für den Sopran. Dann folgte Heinrich Schütz, eine Solokantate für Bariton. Zum Ende des facettenreichen Programms erklang nochmal Schein mit dem zweiten Teil der „Israelsbrünnlein“, unter anderem „Unser Leben währet siebzig Jahre“.

Und als Abschluss zum Totensonntag gab es noch eine Zeit der Stille.

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