Schwerin : Streicheleinheiten in harten Zeiten

von 22. März 2020, 19:00 Uhr

svz+ Logo
Bis auf Tierpfleger Sebastian Rehse und seine Kollegen  bekommen die um die 1500 Tiere im Schweriner Zoo derzeit kaum andere Menschen zu sehen. Hier genießt Pinguin Finesso eine Streicheleinheit.
Bis auf Tierpfleger Sebastian Rehse und seine Kollegen bekommen die um die 1500 Tiere im Schweriner Zoo derzeit kaum andere Menschen zu sehen. Hier genießt Pinguin Finesso eine Streicheleinheit.

Keine Besucher mehr im Zoo, aber für Pfleger und Tiere geht vieles seinen normalen Gang

Der Fischreiher ist pünktlich, so wie immer. Seit Jahr und Tag weiß er, dass gleich die Pinguine gefüttert werden und er dabei nicht leer ausgeht. Und so stolziert er durch das Wasser, das ihm an diesem frühen Nachmittag nur bis zum Bauch reicht, weil das Becken nach einer Reinigung gerade erst wieder voll läuft. Pinguin Finesso ist der Erste, der aus ...

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab (anschließend 7,90 €/Monat), um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in unserer App stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.

Monatlich kündbar

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Hier anmelden »

Oder kostenlos bis zu drei Artikel in 30 Tagen lesen

Registrieren »
zur Startseite