Reisebüros in Schwerin leiden unter Corona-Regeln : „Die Regierung tritt uns mit Füßen“

23-95004310_23-112358690_1566654722.JPG von 14. September 2020, 18:22 Uhr

svz+ Logo
Fühlen sich von der Regierung nicht ernst genommen: Reiseunternehmer Christiane Goldammer und Solveig Fensch.
Fühlen sich von der Regierung nicht ernst genommen: Reiseunternehmer Christiane Goldammer und Solveig Fensch.

Schweriner Reisebüros haben wegen der strikten Corona-Maßnahmen keine Kunden mehr. Ein offener Brief an die Ministerpräsidentin soll helfen

Christiane Goldammer sitzt in ihrem Reisebüro Grönda in der Mecklenburgstraße. Prospekte mit dem Eiffelturm, dem Burj Khalifa und Holzhäusern mit skandinavischem Flair zieren die Wand hinter ihr. Doch eines fehlt in Goldammers Reisebüro: die Kunden. Die ganze Branche liegt am Boden. Doch damit nicht genug. „Warum tritt die Landesregierung unsere Bran...

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab (anschließend 7,90 €/Monat), um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in unserer App stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.

Monatlich kündbar

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Hier anmelden »

Oder kostenlos bis zu drei Artikel in 30 Tagen lesen

Registrieren »
zur Startseite