Vortrag in Schweriner Synagoge : Juden in Mecklenburg – eine lange Geschichte

von 23. Juli 2021, 13:53 Uhr

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Teilnehmer Podiumsdiskussion waren Martin Klähn, Politische Memoriale, Dr. Ulf Heinsohn, Max-Samuel-Haus, Dr. Silke Bremer, Konrad-Adenauer-Stiftung, Yuriy Kadnykov, Landesrabbiner, Sebastian Ehlers, Förderverein Jüdisches Gemeindezentrum (v.l.).
Teilnehmer Podiumsdiskussion waren Martin Klähn, Politische Memoriale, Dr. Ulf Heinsohn, Max-Samuel-Haus, Dr. Silke Bremer, Konrad-Adenauer-Stiftung, Yuriy Kadnykov, Landesrabbiner, Sebastian Ehlers, Förderverein Jüdisches Gemeindezentrum (v.l.).

Die Diskussionsrunde am Donnerstagabend zum Thema Jüdische Siedler appellierte an die Aufrechterhaltung der Erinnerungskultur und das Hören von Zeitzeugen.

Schwerin | Seit 1700 Jahren leben Juden in deutschen Gebieten und seit rund 800 Jahren auch in Mecklenburg. Auf Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung M-V und des Vereins Politische Memoriale - Stolpersteine Schwerin veranschaulichte Dr. Ulf Heinsohn, wissenschaftlicher Leiter des Rostocker Max-Samuel-Hauses, unter welchen schwierigen Bedingungen jüdische Siedle...

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