zur Navigation springen

Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung : Zehnjähriger stirbt nach Sturz in Klärgrube

vom

Der Junge, der am 10. März in Demmin in eine mit Regenwasser gefüllte Klärgrube gestürzt war, konnte von Ärzten in einer Greifswalder Klinik nicht mehr gerettet werden.

svz.de von
erstellt am 22.Mär.2011 | 08:41 Uhr

Demmin | Der Junge, der am 10. März in Demmin in eine mit Regenwasser gefüllte Klärgrube gestürzt war, ist tot. Das Kind konnte von Ärzten in einer Greifswalder Klinik nicht mehr gerettet werden, sagte gestern ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Neubrandenburg. Der Zehnjährige hatte mit einem anderen Jungen auf dem Grundstück von dessen Familie gespielt. Dabei stürzte er in die drei Meter tiefe Grube und geriet unter Wasser. Rettungskräfte konnten ihn noch einmal wiederbeleben. Laut Staatsanwaltschaft gibt es Hinweise, dass die Abdeckung nicht ganz vorschriftsmäßig war. So hatte die Grube keinen Betondeckel. Es werde jetzt wegen Verdachts der fahrlässigen Tötung ermittelt.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen