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Lokales

20. September 2017 | 18:22 Uhr

FC Hansa Rostock : "Wir wissen, was wir können"

vom

Trotz der 1:2-Schlappe im Spitzenduell bei Eintracht Braunschweig ist der Optimismus beim Fußball-Drittligisten Hansa Rostock ungebrochen, wenngleich Trainer Peter Vollmann mehr Konzentration einfordert.

svz.de von
erstellt am 22.Mär.2011 | 08:41 Uhr

Rostock | Trotz der 1:2-Schlappe im Spitzenduell bei Eintracht Braunschweig ist der Optimismus beim Fußball-Drittligisten Hansa Rostock ungebrochen, wenngleich Trainer Peter Vollmann mehr Konzentration einfordert. "Wir dürfen uns nicht zu sicher sein, brauchen jetzt aber auch nicht nervös werden. Es gilt, von Spiel zu Spiel zu schauen. Das hat uns bislang am besten getan", sagt der 53-Jährige.

Aktuell beträgt der Vorsprung auf den Dritten Kickers Offenbach zwölf Zähler. Das könnte sich am Wochenende jedoch schon ändern, da mit den letzten drei Nachholpartien die Tabelle endgültig begradigt wird. Unter anderem trifft Dynamo Dresden (5.) zu Hause auf den 1. FC Heidenheim (8.) und könnte nach zuletzt fünf Siegen in Serie mit Erfolg Nummer sechs auf Relegationsrang drei springen, läge dann nur noch zehn Zähler hinter dem FCH. "Dresden kommt von hinten wie eine Welle", hat auch Vollmann bemerkt. In knapp drei Wochen steht in Rostock das direkte Aufeinander treffen beider Teams an.

Vor allem einige Leistungsträger aus der ersten Halb serie wiesen zuletzt ein paar Leistungsschwankungen auf. "Michael Wiemann war nicht so gut drauf. Mohammed Lartey kam nicht wie gewünscht ins Spiel, und auch Björn Ziegenbein hat noch nicht die Topform aus der Hinrunde", sagt Vollmann.

Im Vergleich mit den übrigen Teams schneidet der FCH, was die Punktausbeute in der Rückrunde betrifft, dennoch ganz passabel ab, liegt mit 17 Zählern hinter dem VfB Stuttgart II (18) sowie Liga-Krösus Eintracht Braunschweig (25) auf Rang drei. Doch bei einem Blick auf den ersten Teil der Saison werden die Unterschiede deutlich. Zwei Remis und drei Niederlagen mussten die Ostseestädter 2011 schon hinnehmen, wie im Übrigen auch in der gesamten Herbstrunde. Wenngleich die Nachholpartien in Ahlen (2:0) und Aalen (1:1) die Statistik sicherlich ein bisschen verwischen. "Wir schauen nicht nach hinten oder nach oben, sondern nur auf uns. Das werden wir nicht vernachlässigen. Wir wissen, was wir können. Und wenn wir das Spiel für Spiel abrufen, werden wir auch am Ende weiterhin auf diesem Tabellenplatz stehen. Wir haben noch genügend Vorsprung und brauchen nicht unruhig zu werden", erklärt Björn Ziegenbein.


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