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Kreisgebietsreform der Landkreise Güstrow und Bad Doberan : Welchen Kreisnamen favorisieren Sie?

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Am 4. September entscheiden die Einwohner des neuen Landkreises, der sich aus den Landkreises Güstrow und Bad Doberan zusammensetzt, in einem Bürgerentscheid über den neuen Kreisnamen.

Güstrow | Am 4. September entscheiden die Einwohner des neuen Landkreises, der sich aus den Landkreises Güstrow und Bad Doberan zusammensetzt, in einem Bürgerentscheid über den neuen Kreisnamen.

Zur Auswahl stehen zwei Vorschläge, die von den Kreistagen verabschiedet wurden. Der Kreistag Bad Doberan entschied sich in der "Tradition zu Rostock" - es gab ja mal den Landkreis Rostock - genau für diesen Namen: Landkreis Rostock. Der Kreistag Güstrow votierte für den Namen "Landkreis Güstrow-Bad Doberan".

Entscheiden wird über den Namen mit der einfachen Mehrheit. Der Name, der schon eine Stimme mehr auf sich vereint, der wird es sein.

Auch wenn es viel wichtigere Dinge bei der neuen Kreisgebietsreform gibt, wird der Name diskutiert. SVZ wollte daher drei Monate vor dem Bürgerentscheid am 4. September von Einwohnern beider Noch-Landkreise wissen, welchen Namen sie haben wollen.

Die Umfrage ist nicht repräsentativ, zeigt aber Tendenzen: Erstens haben die Namensvorschläge in den Alt-Kreisen die größeren Chancen. Zweitens: Der Name mit Rostock punktet mit dem großen Bekanntheitsgrad der Stadt.

In die Debatte hat sich auch der CDU-Bundestagsabgeordnete Eckhardt Rehberg eingeschaltet. Er favorisiert den Namen "Landkreis Güstrow-Bad Doberan".

Zu beachten ist: Vor dem Landesverfassungsgericht laufen Klagen von fünf Landkreisen und zwei bisher kreisfereien Städte gegen die Reform. In einigen Tagen wird von den Verfassungsrichtern eine Entscheidung erwartet.

>> Die detailierten Ergebnisse unserer Umfrage lesen SIe in der Sonnabend-Ausgabe der SVZ (Güstrow, Bützow).

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erstellt am 03.Jun.2011 | 07:28 Uhr

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