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Lokales

22. Oktober 2017 | 21:15 Uhr

VS-Kreisverbände sollen zahlen

vom

svz.de von
erstellt am 09.Sep.2010 | 08:22 Uhr

Sternberg/Güstrow | Fast 400 VS-Immobilienfonds-Geschädigte wollen Schadenersatzverfahren gegen zwei Kreisverbände der Volkssolidarität organisatorisch und auch finanziell unterstützen. Bis zu 30 Verfahren würden vorbereitet, teilt die Neue Verbraucherzentrale mit. Die Begründungen für die Ansprüche stützten sich auf Recherchen des Geschädigtenverbandes IVG und auf Ermittlungsergebnisse der Staatsanwaltschaft. Im parallel laufenden Insolvenzverfahren gegen zwei Fondsgesellschaften und gegen die Prof.-Ihlefeld-Stiftung bestünden dagegen kaum noch Hoffnung, Geld zu retten. Die Kreisverbände Bad Doberan/Rostock-Land und Mecklenburg-Mitte waren nach Auffassung einer Rechtsanwaltskanzlei mitverantwortlich für die Falschberatung unter dem Logo der Volkssolidarität.

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