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Das Landgericht hat die Beschwerde abgelehnt : Vatertags-Schläger legt Haftbeschwerde ein

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Nach dem tödlichen Streit um den schönsten Bollerwagen hat der mußtmaßliche 24-jährige Totschläger Haftbeschwerde eingelegt. Der Rostocker wollte bis zum Prozessbeginn aus der Untersuchungshaft freikommen.

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erstellt am 21.Jul.2011 | 07:25 Uhr

Rostock | Nach dem tödlichen Streit um den schönsten Bollerwagen hat der mußtmaßliche 24-jährige Totschläger Haftbeschwerde eingelegt. Der Rostocker wollte bis zum Prozessbeginn aus der Untersuchungshaft freikommen. Das Landgericht hat die Beschwerde allerdings jetzt abgelehnt. Der 24-Jährige bleibt weiterhin in Haft. Er wird beschuldigt, am Herrentag den 44-jährigen Knut H. am Warnemünder S-Bahnhof so schwer verprügelt zu haben, dass dieser auf dem Weg in die Klinik an den Folgen starb. Von hinten soll er dem Opfer einen Schlag versetzt haben, anschließend prallte der Mann mit dem Kopf gegen einen Waggon. Der 44-Jährige wurde an der Halsschlagader verletzt und erlitt eine Hirnblutung.

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