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Lokales

20. November 2017 | 18:30 Uhr

"Unser Tabellenplatz ist kein Zufall mehr"

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svz.de von
erstellt am 28.Okt.2010 | 07:19 Uhr

Rostock | Mit dem schnellsten Mittelfeld der Liga (Originalton Trainer Peter Vollmann) will der FC Hansa Rostock morgen im Duell mit Neuling 1. FC Saarbrücken (14 Uhr in der DKB-Arena) seinen Platz im Spitzenquartett der 3. Fußball-Liga zementieren. "Wir haben uns ein gewisses Selbstvertrauen erarbeitet und uns auch durch die ganzen Dinge drumherum sowie das Verletzungspech nicht aus der Bahn werfen lassen. Unser Tabellenplatz ist kein Zufall mehr", so der Coach, der mit seiner Truppe derzeit den dritten Rang belegt.

"Daraus müssen wir einfach unseren Antrieb ziehen. Es gilt trotz der schwierigen Umstände an der Spitze dranzubleiben. Aber wir haben genügend Spieler im Team, die genau das verstehen und verinnerlicht haben", so Vollmann, der nicht über die fehlenden Akteure sprechen will, sondern lieber die Kicker herausstellt, die bislang fast immer mitwirkten. "Peter Schyrba, Michael Wiemann, Sebastian Pelzer, Björn Ziegenbein, Mohammed Lartey, Tobias Jänicke und Marcel Schied sind die sieben Spieler, die ständig aufgelaufen sind. An ihnen hängt es im Moment. Sie sind so etwas wie unser Gerippe", erklärt der 52-Jährige und freut sich, dass das Team die Ausfälle der Führungskräfte wie Keeper Jörg Hahnel (Bandscheiben-OP) oder Abwehrmann Matthias Holst (Knie-Probleme) bislang so bravourös weggesteckt hat. "Unsere eigentliche Hierarchie ist zwar ein bisschen ins Wanken geraten, wurde jedoch durch Michael Wiemann, der zwar ruhiger, aber wichtig ist, oder mit Björn Ziegenbein, der als Führungsspieler in dieser Form nicht eingeplant war, aufgefangen", zeigt sich Peter Vollmann angetan.

Der Fußball-Lehrer verbindet große Hoffnungen auf den zehnten Saisonsieg vor allem mit dem offensivstarken Mittelfeld der Ostseestädter: "Lartey, Ziegenbein und Jänicke haben schon eine sehr gute Qualität für die 3. Liga. Sie haben immer eine Idee, können ein hohes Tempo gehen und sind alle torgefährlich."

Vor allem Björn Ziegenbein erweist sich immer mehr als Glücksgriff für die Hanseaten. In neun Einsätzen gelangen dem trickreichen Mittelfeldmann bereits sechs Treffer.

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