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Lokales

17. Dezember 2017 | 09:02 Uhr

Tobias Jänicke peilt acht Treffer an

vom

svz.de von
erstellt am 08.Sep.2010 | 07:10 Uhr

Rostock | Für Hansa-Kicker Tobias Jänicke ist das Karl-Liebknecht-Stadion in Babelsberg kein Neuland. Bereits mit der Reserve der Rostocker lief der 21-Jährige in der Saison 2008/09 dort auf, unterlag mit dem Team damals 0:2. Am Sonnabend (Anpfiff 14 Uhr) soll das mit der Profi-Truppe anders werden. "Das ist ein gutes Beispiel dafür, dass wir mittlerweile in der 3. Liga angekommen sind. Wir als Mannschaft haben uns aber schon daran gewöhnt, wenngleich das Umfeld und die Fans gerne mal von den höheren Ligen träumen. In Babelsberg wollen wir nun einfach unseren guten Start fortsetzen", so Jänicke.

In den ersten Partien gelang es den Rostockern, die Bürde des Favoriten wegzuschieben. Nach 15 Punkten aus sechs Runden und Rang zwei in der Tabelle wird dies nun immer schwieriger. "Wie man bereits sehen konnte, kann in dieser Liga jeder jeden schlagen. Sicherlich sind wir vom Papier her vielleicht in einer besseren Position, aber deshalb nicht gleich Favorit. Doch natürlich wollen wir drei Punkte mitnehmen", erklärt der Mittelfeldmann.

Drei Treffer stehen auf seinem persönlichen Konto. Damit erwischte Jänicke einen ähnlich guten Einstieg ins Spieljahr wie 2009/10. Restlos zufrieden ist er aber trotzdem nicht: "Es war bislang okay. Doch ich habe auch noch Luft nach oben, kann und werde mehr zeigen."

Nachdem er in den zurückliegenden beiden Serien (08/09 Regionalliga mit Hansa II sowie 09/10 2. Bundes-liga mit den Profis) jeweils vier Treffer erzielte, möchte er sich in diesem Punkt verbessern. "Die Zahl acht klingt doch eigentlich ganz gut", macht der Wirbelwind eine Andeutung, in welche Richtung es dabei gehen soll.

Dass der Eklat um Teamkollege Kevin Pannewitz - der 18-Jährige war aufgrund von Disziplinlosigkeiten drei Tage suspendiert - eine gewisse Unruhe in die Mannschaft brachte, will er gar nicht verhehlen: "Doch wir haben es intern besprochen und ausgewertet. Es wird uns als Truppe nicht aus der Bahn werfen."

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