Testlauf für Torbögen: Sonnabend sind sie zu sehen

Der Platz vor dem Kröpeliner Tor wird umgestaltet. Der erste Entwurf sieht Tore aus Stahlbeton vor, die die Stadtmauer verlängern sollen. RGS
Der Platz vor dem Kröpeliner Tor wird umgestaltet. Der erste Entwurf sieht Tore aus Stahlbeton vor, die die Stadtmauer verlängern sollen. RGS

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27. Mai 2011, 09:02 Uhr

Rostock | Staunen oder Stöhnen - das können Rostocks Einwohner heute am Kröpeliner Tor. Dort präsentiert die Rostocker Gesellschaft für Stadterneuerung, Stadtentwicklung und Wohnungsbau mbH (RGS) von 10 bis 14 Uhr zwei originalgroße Torelemente. Die von 7,20 Meter hohen Baugerüsten unterstützten Elemente sollen eine Erweiterung der Stadtmauer darstellen und den Rostockern einen Eindruck vermitteln, wie die Umgestaltung des Vorplatzes aussehen könnte. Material und Farbe spielen dabei allerdings noch keine Rolle. Der räumliche Eindruck steht im Vordergrund. Mitarbeiter der RGS stehen den Passanten Rede und Antwort und geben Auskunft zu dem Projekt.

Die Einwohner der Hansestadt können außerdem im Kröpeliner Tor ein kleines Modell der gesamten Umgestaltung einsehen. Anhand von ausliegenden Fragebögen können sie Hinweise oder Kritik zu dem Projekt anonym äußern. Die Ergebnisse sollen in die weitere Planung mit einfließen.

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