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Gadebusch/Warin : Technisches Hilfswerk übte für den Ernstfall

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Mitglieder des THW Gadebusch und Wismar haben in Warin eine gemeinsame Ausbildungsübung absolviert. Thema war u. a. die Rettung und Bergung von verletzten Personen aus einem Lkw.

svz.de von
erstellt am 15.Nov.2011 | 11:06 Uhr

Mitglieder des Technischen Hilfswerkes Gadebusch (THW) und Wismar haben auf dem Gelände der Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) in Warin eine gemeinsame Ausbildungsübung absolviert. Thema war u. a. die Rettung und Bergung von verletzten Personen aus einem Lkw. Hierzu errichteten die Helfer eine so genannte Rettungsplattform neben dem Fahrzeug. Über diese Plattform konnte der "Verletzte" dann sicher und fachgerecht in einen Rettungskorb gelegt und in Sicherheit gebracht werden. Die Rettungsplattform könnte bei Unfällen mit einem Reisebus, bei denen es eine große Zahl von Verletzten geben kann, eingesetzt werden. Auch ein Einsatz bei Bahn-Unglücken wäre denkbar.

Parallel zur Ausbildung absolvierten die Atemschutzgeräte-Träger aus Gadebusch und Wismar ihre alljährliche Belastungs-Übung in der Übungsanlage der FTZ. Das THW Gadebusch verfügt momentan über zwölf Atemschutzgeräteträger und kann nach Bedarf auch während Einsätzen, bei denen das Tragen von Chemikalienschutz-Anzügen notwendig ist, eingesetzt werden.

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