Junge Familie aus Domsühl überlebt schweren Unfall : Tausend Schutzengel haben aufgepasst

<fettakgl>Wie neu geboren: </fettakgl> Stefanie und Christian Hopf   und Sohnemann Cedric hatten am Sonnabend einen     schweren Unfall. Ihr  Wagen  war  zwischen Parchim und Möderitz von der Straße abgekommen  und   gegen einen Baum geprallt. Alle  drei blieben unverletzt. <foto> herbst</foto>
Wie neu geboren: Stefanie und Christian Hopf und Sohnemann Cedric hatten am Sonnabend einen schweren Unfall. Ihr Wagen war zwischen Parchim und Möderitz von der Straße abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Alle drei blieben unverletzt. herbst

Familie Hopf hat Glück gehabt: Bei einem schweren Verkehrsunfall wurde niemand ernsthaft verletzt. Die Familie kam mit ihrem Auto bei einem Überholmanöver von der Straße ab und prallte gegen einen Baum.

svz.de von
05. April 2011, 10:16 Uhr

Parchim | Es sollte ein schöner Sonnabend werden - vielleicht mit Angrillen, auf jeden Fall aber mit ganz viel Sonne und endlich auch richtiger Frühlingslaune. Ehepaar Hopf aus Domsühl und Sohnemann Cedric (2 Jahre) hatten ihre Einkäufe erledigt und waren kurz nach 10 Uhr schon wieder auf dem Weg aus der Kreisstadt nach Hause. An ihrem freien Tag wollten sie keine Zeit verschwenden. Um die Baustelle auf der B 321 zu umgehen, waren sie über Möderitz fahren. Bei einem eigentlich einfachen Manöver, passierte der Albtraum einen jedes Kraftfahrers: "Wir wollten eigentlich nur einen Pkw mit Anhänger überholen, der auch gar nicht schnell fuhr", erzählt Stefanie Hopf. Dann sei der Wagen ins Schlingern geraten, von der Straße abgekommen, gegen einen Baum geprallt und schließlich auf der Seite liegen geblieben." Wie die Polizei bei der Unfallaufnahme feststellte - mit erheblichem, wenn nicht gar Totalschaden.

Aber die Hopfs hatten Glück. Keiner der Drei verletzte sich ernsthaft - abgesehen von ein paar blauen Flecken, Schürfwunden und Schnitten, war die junge Familie (der achtjährige Sohn war zuhause) mit dem Schrecken davon gekommen. "Wir müssen tausend Schutzengel gehabt haben", ist sich Stefanie Hopf sicher. Und sie ist froh darüber.

Bei ihrem Besuch in der Redaktion hatten sie ihren Schock über das Geschehene noch immer nicht ganz überwunden, auch der kleine Cedric nicht. Trotzdem waren sie gekommen, um all jenen danke zu sagen, die ihnen halfen - aus dem Auto rauszukommen, den Kleinen zu beruhigen, Polizei und Rettungsteams zu informieren. "Wir beide waren so geschockt und durch den Wind, wir hätten das gar nicht auf die Reihe gekriegt. Danke!"

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