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Sternberg Engagement trotz knapper Mittel

Von VOFF | 09.10.2014, 16:58 Uhr

Demokratischer Frauenbund unterstützt nicht nur Frauen mit seiner Arbeit, sondern hilft auch lokalen Einrichtungen.

Die wöchentliche Bastel- und Häkelrunde des Demokratischen Frauenbundes (dfb) fand am gestrigen Donnerstag wieder im Bahnhofsgebäude von Sternberg statt. Ziel dieser Veranstaltung ist es, die Frauen der Stadt aus ihrem Alltag zu reißen, zusammenzubringen und auch für soziale oder kulturelle Projekte zu aktivieren, wie Angelika Groß, die Regionalbeauftragte Sternbergs erklärt.

Der „kleine“ Demokratische Frauenbund, wie die 64-Jährige ihn nennt, wurde gleich nach der Wende 1990 gegründet. Schon davor waren viele Frauen in Gruppen organisiert, wie sie weiß. Und auch nach der Wende wollten sie damit nicht aufhören. Darum wurde der Bund neu gegründet, nur eben mit kleinen Buchstaben. Sonst würden sie ja für den Deutschen Fußball Bund stehen. „Dann hätten wir auch ein prall gefülltes Konto“, schwärmt Angelika Groß.

Denn dem Frauenbund geht es derzeit nicht gut, wie sie zugibt. Immer weniger Fördermittel stünden zur Verfügung, wodurch bereits eine der vier großen Geschäftsstellen, die in Schwerin, geschlossen werden musste. Trotzdem hält man an der Überzeugung fest, dass der dfb gebraucht wird.

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