Warin : Zeichen auf Grün für Kita-Neubau

Auf dem ehemaligen Penny-Gelände in der Friedensstraße 31 in Warin soll 2016 das neue Objekt für die Kita „Die kleinen Sandhasen“ entstehen.
Auf dem ehemaligen Penny-Gelände in der Friedensstraße 31 in Warin soll 2016 das neue Objekt für die Kita „Die kleinen Sandhasen“ entstehen.

Noch im August soll Notarvertrag für Ex-Penny-Gelände perfekt sein.

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05. August 2015, 17:01 Uhr

Der Neubaustandort für die Wariner Kita „Die kleinen Sandhasen“ steht: Es wird das Gelände des ehemaligen Penny-Geländes in der Friedensstraße 31. Bürgermeister Michael Ankermann erklärte auf SVZ-Nachfrage, dass man sich mit der Verwaltungsgesellschaft, der das Gelände gehört, einig geworden sei. Ein entsprechender Notarvertrag solle noch im August geschlossen werden. Ferner gab es auch einen Vororttermin „mit dem Planer sowie Ekkehard Giewald vom DRK“, so das Stadtoberhaupt. Giewald ist der Vorstandsvorsitzende des DRK-Kreisverbandes Nordwestmecklenburg – dem jetzigen Kita-Träger.

Ende Juni hatten die Stadtvertreter, mangels wirklicher Alternative, einstimmig für den Penny-Standort votiert. In den Monaten zuvor herrschte ein ewiges Tauziehen mit dem einstigen Träger der Kita „Kinderland“ am Fritz-Reuter-Platz, dem Kreisverband Mecklenburg-Mitte der Volkssolidarität, nach der Teilsperrung des Objektes Mitte Februar 2014 wegen Schimmelbefalls.

Am Ende kam es im März diesen Jahres doch noch zum Betriebsübergang zum jetzigen Träger, dem DRK Nordwestmecklenburg. Als Übergang zog die Kita, unter neuem Namen „Die kleinen Sandhasen“, in die Container-Lösung am Ziegelberg (SVZ berichtete). Die Lösung ist durch den Nordwestkreis bis März 2017 befristet.

Darum muss jetzt alles flott und ohne weitere Verzögerungen über die Bühne gehen. Nach dem Notarvertrag kann die Ausschreibung erfolgen, damit es „2016 mit dem eineinhalb stöckigen Kitabau los gehen kann“, so Ankermann.

Zudem erhalten die Wariner im Herbst „zeitlich begrenzt“ die Möglichkeit, sich im Rahmen einer Aufräumaktion Steine vom gepflasterten Penny-Gelände zu holen. Freilich nur von bestimmten Bereichen. Die Parkplätze sollen laut Bürgermeister „erhalten bleiben, auch für die Besucher des gegenüber liegenden Friedhofs“.  

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