Witzin : Witziner Cowboys und Indianer

Gemeinsamer Tanz der Cowboys mit den Indianern. bei der diesejährigen Nachtwanderung Fotos: Andrea Hüller
1 von 2
Gemeinsamer Tanz der Cowboys mit den Indianern. bei der diesejährigen Nachtwanderung Fotos: Andrea Hüller

Beliebte Nachtwanderung mit an die 370 Teilnehmern und vielerlei Einlagen wurde wieder zum Jahreshöhepunkt der Dörpschaft.

svz.de von
12. November 2015, 20:45 Uhr

Hält das Wetter oder wird es wie angekündigt regnen? Das war die immer wieder gestellte Frage Stunden vor der Durchführung der überaus beliebten Nachtwanderung. Viel Kraft und Zeit wurden in die Vorbereitung gesteckt und nun war man sich einig: Egal, wir ziehen die Sache durch.

Bereits in den vergangenen Jahren waren viele Besucher angereist, um mit den Witzinern und Loizern die Nachtwanderung zu erleben – als den Jahreshöhepunkt der Veranstaltungen der Dörpschaft und unterstützt von den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr.

Als dann am vergangenen Samstag um 17.30 Uhr die Wanderung begann, war der Witziner Parkplatz voll. Viele Familien mit ihren Kindern aus dem Dorf, aber auch aus den umliegenden Orten, aus Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Hamburg, Berlin und Brandenburg waren nun gespannt auf das, was der Abend bringen würde. Insgesamt nahmen ca. 270 Erwachsene und gut 100 Kinder daran teil.

„Robinson und Samstag im wilden Westen“ war das Motto und so wurden die Teilnehmer bereits am Dorfausgang von einem einsamen Cowboy auf seinem „Pferd“, Gertjan Brink, begrüßt. Als dann singend die ersten Indianerinnen durch die Wanderer gingen, war der manchmal aufkommende feine Nieselregen völlig vergessen.

Mit Taschenlampen und vielen Knicklichtern ging es nun in den Wald. Wie es sich für den wilden Westen gehört, wurde durch einen lauten Knall auf die Bergwerksarbeiten hingewiesen. Dann saßen mitten im Wald einsame Cowboys bei frisch gegrillten Broilern und Whisky an ihrem Feuer. Als dann die Nun war die Waldbühne erreicht war, hatten „Robinson und Samstag“ viele Abenteuer zu bestehen. Sie wurden dann nach einem Kampf zwischen den Indianern und den Cowboys an den Marterpfahl gebunden. Die Stimmung hatte nun den Höhepunkt erreicht.

 


Den ganzen Beitrag lesen Sie in der Tageszeitung und auf Epaper.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen