Jesendorf/Tempzin : „Wir sind doch nicht aus Zucker“

Ob Wein- und Schnapsbuddeln, Plaste oder gar Insulinspritzen: Bärbel Fink, Brigitte Lück und Maik Gräf (v.r.)  aus Trams Ausbau fanden beim samstäglichen Frühjahrsputz allerlei Weggeworfenes entlang der L 103 zwischen Büschow und Trams Ausbau. Fotos:  Roland Güttler
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Ob Wein- und Schnapsbuddeln, Plaste oder gar Insulinspritzen: Bärbel Fink, Brigitte Lück und Maik Gräf (v.r.) aus Trams Ausbau fanden beim samstäglichen Frühjahrsputz allerlei Weggeworfenes entlang der L 103 zwischen Büschow und Trams Ausbau. Fotos: Roland Güttler

Für die jährliche Aufräumaktion war es diesmal ein Schietwetter – die fleißigen Müllsammler ließen sich davon freilich nicht beirren.

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06. April 2014, 16:46 Uhr

„Flaschen ohne Ende liegen hier, selbst Insulinspritzen“, sagt Maik Gräf zu den „Fundstücken“ entlang der L 103 im Waldstück zwischen Büschow und dem Abzweig nach Nepersdorf. Zusammen mit Brigitte Lück und Bärbel Fink, allesamt aus Trams Ausbau, war Gräf am Samstag beim Frühjahrsputz in der Gemeinde Jesendorf „natürlich“ wieder mit unterwegs. „Wir sind doch nicht aus Zucker“, meinte er zum nicht gerade einladenden regnerischen Wetter.

So wie das Trio waren Bürger der Gemeinde überall in Jesendorf sowie den Ortsteilen Trams, Büschow und Neperstorf in Sachen Frühjahrsputz im Einsatz.

Im Trockenen waren hingegen Groß und Klein, insgesamt 13 Personen, beim Frühjahrsputz in der Tempziner Klosterkirche. „Im Frühjahr sind wir drin, im November geht’s dann draußen ans Laub“, betonte Dörte Grätz, seit zwei Jahren Vorsitzende des 1997 gegründeten Vereins „Antoniter-Hospital Tempzin“.

Ausführlich in der Tageszeitung sowie per epaper.

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