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Anzeiger für Sternberg, Brüel, Warin

23. November 2017 | 23:35 Uhr

Witzin : Windbruch wird aufgearbeitet

vom
Aus der Redaktion des Anzeiger für Sternberg – Brüel – Warin

1000 Festmeter Fichten und Kiefern sind es allein im Landesforstwald Rosenow an der B 104 hinter Witzin.

von
erstellt am 18.Feb.2015 | 16:23 Uhr

Nicht zu übersehen sind die Fichten und Kiefern, die linksseits der B 104 gleich hinter Witzin an den Waldwegen im Rosenower Forst zur Abfuhr bereit liegen. Daraus werden einmal Latten, Dielen, Bohlen und Spanplatten. „Das Holz geht ins Spanplattenwerk Wittstock bzw. Wismarer Sägewerk“, erläutert der Leiter des Forstamtes Schlemmin, Mathias Regenstein, auf SVZ-Nachfrage. Dabei handelt es sich jedoch nicht um regulär eingeschlagene Bäume – jährlich sind das laut Regenstein „50 000 Festmeter“ in den Landeswäldern des Schlemminer Bereichs. Zu Jahresbeginn am 9./10. Januar sorgten die Wintersturmtiefs „Elon“ und „Felix“ für Windbruch. „In meinem Bereich sind es 1400 Festmeter, davon das meiste im Waldgebiet zwischen Witzin und Prüzen. Landesweit kommen 70 000 Festmeter zusammen“, so Regenstein.

Zumeist kam es bei den Sturmtagen im Januar zu Einzelwürfen, wie der Fachmann sagt, so auch in den Bereichen Dabel und Jülchendorf im benachbarten Forstamt Gädebehn. Böse erwischt hatte eine „Elon“-Gewitterboe jedoch ein Waldstück in den Barniner Tannen mit einem Gesamtschaden von ca. 4000 Bäumen. „So einen großen Schaden hatten wir seit Jahren nicht mehr“, betonte der dort zuständige Forst-Amtsleiter Ingo Nadler gegenüber SVZ.

 
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