Warin : Wenn man einen Zuhörer braucht

Erst Frühstück, dann Vortrag: Uta Krause referierte über die Telefonseelsorge.
Erst Frühstück, dann Vortrag: Uta Krause referierte über die Telefonseelsorge.

Telefonseelsorge war Thema beim Frühstückstreffen der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Warin. Anrufen könne dort jeder.

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03. April 2014, 17:01 Uhr

Was verbirgt sich eigentlich hinter der Telefonseelsorge? Das fragten sich viele der Gäste beim Frühstückstreffen der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde in Warin. Pastorin Dorothea Kunert hatte am Mittwoch Uta Krause, Leiterin der Telefonseelsorge Schwerin, als Referentin eingeladen.

Zu Beginn ihres Vortrages ging sie auf die Geschichte ein: „Telefonseelsorge entwickelte sich in England nach dem Zweiten Weltkrieg, bedingt durch die Kriegstraumata. Ein Pastor begleitete eine 14-jährige Vollwaise, die nicht mehr weiter wusste. Leider erreichte ihn dann die Nachricht vom Selbstmord des Mädchens. Der Pastor wollte mehr tun und schrieb einen Artikel in der ,Times‘, in dem stand: ,Bevor Sie sich umbringen, rufen Sie mich an.‘ Da so viele Anrufe kamen, baute er ein Netz auf.“

Ausführlich in der Tageszeitung oder im Epaper.

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