sternberg : Waschen wie zu Omas Zeiten

Tarja dreht ihr nasses Handtuch gemeinsam mit Erzieherin Annett Borchardt und Museumsmitarbeiterin Antje Kühl (r.) durch die Mangel.
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Tarja dreht ihr nasses Handtuch gemeinsam mit Erzieherin Annett Borchardt und Museumsmitarbeiterin Antje Kühl (r.) durch die Mangel.

Kita-Kinder erlebten Geschichte zum Anfassen.

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10. Juni 2014, 16:56 Uhr

„Wie bekommt eure Mama denn zu Hause die Flecken aus eurer Wäsche?“ Mit dieser Frage beginnt Museumsmitarbeiterin Antje Kühl stets den Waschtag im Sternberger Heimatmuseum. Die Antwort auf diese Frage ist immer die gleiche: „mit der Waschmaschine natürlich!“ Auch für die Vorschulkinder der Kita „Am Berge“ ist das ganz selbstverständlich. Im Heimatmuseum lernten sie, dass das nicht immer so leicht war.

„Das Motto lautet: Waschen wie zu Großmutters Zeiten – Geschichte zum Anfassen also und das ist in jedem Jahr ein fester Programmpunkt für unsere Vorschulkinder“, erklärt Kita-Leiterin Weike Aselmeyer. Im Heimatmuseum wird den Kindern erklärt, wie aufwendig das Wäschewaschen noch vor einigen Jahrzehnten war. Das Wasser musste herangetragen, die Wäsche auf dem Waschbrett kräftig gerieben, danach gespült und durch die Mangel gedreht werden. Anschließend dürfen sich die Kleinen selbst an den Waschzubern ausprobieren. Darunter auch Fiona, die sich, umringt von ihren Freunden, an einem der historischen Waschbretter abmühte.

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