Sternberg : Warum ist jetzt ein Zaun um Spielplatz?

svz_plus
Noch immer steht das Schild: „Betreten auf eigene Gefahr“, doch ein Zaun verhindert jetzt für Nicht-Schüler den Zutritt.
Noch immer steht das Schild: „Betreten auf eigene Gefahr“, doch ein Zaun verhindert jetzt für Nicht-Schüler den Zutritt.

SVZ erkundigte sich nach einem Leseranruf bei der Leiterin der Sternberger Förderschule.

Exklusiv für
SVZ+ Nutzer

von
06. November 2018, 07:45 Uhr

„Die vierjährige Mila vermisst ihren Spielplatz echt sehr“, sagt Ursula Prütz am „Heißen Draht“. Die Sternbergerin hatte mit ihren Enkelinnen, neben Mila ist es die anderthalbjährige Lotta, nach dem Abhol...

e„iD ievjäegrrhi Mlia etmsvsri hnrie taelpzliSp ceth ,rhes“ agst lrUusa rtPüz am Hne„ßie ah“D.rt Die nigbeSrnteerr tahet tim nheir ek,nnnleinE nneeb Mila ist es ide reilhntebarajädhg ttL,ao hcna dem onelAbh von dre iaKt rehi tstes rgne nniee opsewcpnthiZs ilgee.etgn Dhco„ ztjte ist eni Zuan na red deöerhrlsucF m,“udr os rzü.tP

SZV erftag chan bie tnnteA Lßa, tiinLeer der Flsceö,ruedhr dre edr 2010 ftrneeföe eSitlpazlp ma leuiltSch für Gseigite nltikcEgnuw tröhge. Den„ auZn ibtg se eits nde rs,benreeiHf“t so ßaL, dei fdauar i,ehniws assd se cshi um ninkee ilnhtfncöeef peaiStzlpl .hnteadl W„ir haebn es nur rajlgneah lttreroe“.i Der auZn mu nde hkwiicrl ftiägveinell zplptlieSa tmi alBkelrbtoksba (dtrzeie ebra tta)obnrime, rw,Tndao uhcstRe, wkpdieKnlipine ndu eeoiitbKtmalrtnonk ts„i iste Jehran ein Hzwnnrshueces erd zhc,felSnnrueok von lreEnt dnu evrre.“ettlrnterE Dei itleehculiSnr ührtfe nei lcitpebhosimSherre an: it„isGge hreebnited iedrKn nebha mzu Tlei ned naDgr feulnewzuga.“

Fenerr abhe se iemmr wedrei unidmVlsaas eebgn.eg „srnUe usisetearHm ustsem nmsogre gnza eevli nbceeShr nueearhkf, uemdz gba se emmri wdeire mla pkattue iäp“.leegetrS urlsaU rtPzü thevrets „eid eBdenekn edr uch,lSe achu wenn chi enie reande ugnLsö rshecnö fennduge .“ehätt

zur Startseite