Weberin : Wald und Flur laden zum Wandern ein

Ulrike und Ed Schütze in ihrem Café Naschwerk, das am 4. April saisonmäßig wieder öffnet.
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Ulrike und Ed Schütze in ihrem Café Naschwerk, das am 4. April saisonmäßig wieder öffnet.

Dorfgeschichte: Mit der SVZ unterwegs heute in Weberin.

svz.de von
10. Januar 2014, 17:02 Uhr

Die Weberiner Laubbäume sind kahl. Drei Seen umschließen das 20- Seelen-Dorf mit weiten Wiesen und sanften Hügeln in der mecklenburgischen Landschaft. Der zur Gemeinde Kuhlen-Wendorf gehörende Ort zählt nur wenige Häuser entlang der Kritzowerstraße mit zudem über 30 Bungalows, die teils versteckt von der Straße aus stehen. Dafür gibt es ein wunderbares Café am Ortsrand, an der L 09 Crivitz - Brüel gelegen.

Das Café Naschwerk ist zur Öffnungszeit meist hoffnungslos überfüllt und wird von zwei sympathischen Menschen betrieben. Der Niederländer Ed Schütze und seine Frau Ulrike öffnen vom April bis 27. Oktober. In diesem Jahr geht es am 4. April, einem Freitag, wieder los.




Ausführlich können Sie die Dorfgeschichte in ihrer Tageszeitung sowie per epaper lesen.

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