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Anzeiger für Sternberg, Brüel, Warin

12. Dezember 2017 | 21:04 Uhr

Zahrensdorf : Von Zahrensdorf in die Welt

vom
Aus der Redaktion des Anzeiger für Sternberg – Brüel – Warin

Den 16-jährigen Schüler Paul Apel zog es für fünf Monate nach London, um sein Englisch zu verbessern.

von
erstellt am 30.Jun.2014 | 16:30 Uhr

„Richtig Englisch lernen, dass war das Ziel meiner Reise nach England“, verrät der 16-jährige Zahrensdorfer Paul Apel, der gerade von seinem bisher größten Abenteuer – einem fünfmonatigen Schüleraustausch im ostenglischen
Peterborough – in die Heimat zurückgekehrt ist.

„Englisch war nicht gerade mein Steckenpferd, aber man braucht es für den späteren Beruf und man lernt es einfach am besten, wenn man es sprechen muss. Darum habe ich mich für ein Austausch-Semester entschieden“, sagt der Gymnasiast. Ein wenig Vorbereitung bedurfte die Reise natürlich ebenfalls.

Paul Apel bewarb sich bei drei Austauschorganisationen – von allen bekam er den Zuschlag, entschied sich aber für „Into“. Die Organisation mit Sitz in Köln ermöglicht den Austausch in 21 Länder, darunter auch exotische wie Indien, Thailand oder Neuseeland. Für den 16-Jährigen stand das Wunschland England aber schon lange fest.


Großes Glück mit den Gasteltern


„Klasse war das dreitägige Einführungscamp mit allen 180 Austauschschülern in London. Dort konnte ich schon die ersten Kontakte knüpfen – einige habe ich
sogar bei ihren Gastfamilien besucht“, erzählt Paul Apel. Anschließend ging es für den Austauschschüler in seine Gastfamilie. Zwar habe er sich seinen Gasteltern Phil und Connie vorab schon geschrieben und mit ihnen telefoniert, dass konnte an der Aufregung aber nichts ändern.

„Zum Glück waren beide
total herzlich. Connie nimmt schon seit 28 Jahren Austauschschüler auf, und das merkt man auch“, erinnert sich der Schüler, der aus der Erfahrung weiß, dass das keine Selbstverständlichkeit ist: „70 Prozent der Austauschschüler wechseln ihre Gastfamilien noch einmal, dass ich so ein Glück hatte, freut mich sehr – darum habe ich auch nach wie vor Kontakt zu ihnen und will sie noch in diesem Jahr besuchen.“

Den ganzen Beitrag lesen Sie in der Tageszeitung und auf Epaper.

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