Mankmoos : Von Café-to-go-Bechern bis zu toten Hühnern

Von Jürgen Gossels Traktorhänger wird der letzte Müll auf den übervollen Container geworfen.
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Von Jürgen Gossels Traktorhänger wird der letzte Müll auf den übervollen Container geworfen.

Müllsammelaktion der Jagdpächter zwischen Friedrichswalde und Hasenwinkel war erschreckend erfolgreich

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04. April 2016, 21:00 Uhr

Einmal im Jahr, bevor im Frühling alles zu grünen beginnt, machen sich die Jagdpächter der Reviere Warin, Büschow, Nisbill/Hasenwinkel, Labenz und Friedrichswalde daran, ihre Wälder zu säubern. Zu dieser Müllsammelaktion laden die Wariner Jagdpächter schon seit gut 20 Jahren ein und immer wieder ist das Ergebnis erdrückend. „Es gibt einige Ecken, wo nicht mehr so viel liegt, das hat sich gebessert. Aber es gibt auch Ecken, da scheinen die Umweltsünder nur darauf zu warten, dass der Müll weggesammelt wird, damit sie neuen hinwerfen können“, meint der Aktionsleiter Uwe Möller. Sehr auffällig sei die Zunahme von Wegwerfbechern von Café to go, die an jeder Kreuzung zu finden sind. „Was haben Reifen stapelweise oder auch Staubsauger oder ganz normaler Hausmüll im Wald zu suchen, ganz abzusehen von Unmengen an Schnapsflaschen?“, fragt er. „Da gibt es Strecken, auf denen wir jedes Jahr um die 50 bis 60 leere Schnapsflaschen finden. Das scheint auch immer der gleiche Trinker zu sein, denn es ist immer ein und dieselbe Schnapssorte…“

Und es wurde an diesem Samstagvormittag noch nicht einmal alles geschafft.  

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