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Anzeiger für Sternberg, Brüel, Warin

22. September 2017 | 10:12 Uhr

Warin : Volleyball und mehr am Glammsee

vom
Aus der Redaktion des Anzeiger für Sternberg – Brüel – Warin

Die 34. Auflage der Freiluftturniers der TSG Warin fand erstmals zusammen mit dem Kinderfest des Heimatvereins statt.

von
erstellt am 24.Jul.2017 | 05:49 Uhr

Das Freiluft-Volleyballturnier der TSG Warin auf gleich 13 Feldern hat längst Kultstatus. Am Wochenende erlebte es seine bereits 34. Auflage, wenn auch wegen des Regens freilich am Samstag gegen 14.30 Uhr abgebrochen…

Zugleich fand auf dem Sportplatz am Glammsee das Kinderfest des Wariner Heimatvereins statt. Zuerst war das im Cords-Park geplant. „Super, dass sie uns angerufen haben. Wir könnten viel öfter was zusammen machen. Da kommt viel mehr dabei rum, Jeder hat seine Kontakte“, meint Doreen Kloss. Sie hält beim Volleyballturnier mit Liane Henneberg die Organisationsfäden in der Hand.

Annelie Thomas (77), die Vorsitzende des Heimatvereins, ist „glücklich über die kurzfristig gefundene Lösung. Gemeinsam etwas zu planen, ist für die Stadt und die Vereine das Beste. Wir werden jedenfalls kein Fest mehr allein machen.“ Und so gab es Spiele für die Lütten durch den Heimatverein sowie Kinderschminken und eine Saftbar vom Haus der Zukunft. DJ Peter Behling aus Bibow sorgte für die Musik. Die Hüpfburg vom Hüpfburg-Center Sternberg hatten die Volleyballer besorgt.

So lange Petrus mitspielte, herrschte ein buntes Treiben. Am hohen Netz – und drumherum...  

Ausführlich in der Tageszeitung und per ePaper.

Kommentar

Gemeinsam ist mehr



Wenn zwei das Gleiche vorhaben, nämlich eine Veranstaltung am selben Tag in einer Kleinstadt wie Warin – dann gibt es zwei Möglichkeiten: Jeder macht sein Ding. Oder man schmeißt sich zusammen. Denn Konkurrenz belebt in dem Fall nicht das Geschäft! Man hätte sich vielmehr die Besucher gegenseitig weggenommen.

Das große Volleyball-Turnier der TSG Warin mit seiner inzwischen 34. Auflage ist längst über die Grenzen der Region hinaus Kult. Und beim Heimatverein war das Kinderfest angesagt, zuerst im August-Cords-Park geplant. Doch dann verständigte man sich kurzfristig auf ein gemeinsames Event auf dem Sportplatz. Gut so. Jeder kam auf seine Kosten. Nur Petrus erwies sich als Spielverderber.

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