Sonderheft : Über die Nazizeit in Sternberg

Wie der Alltag  zwischen 1932 und 1945 in Sternberg verlief, darf nicht in Vergessenheit geraten, war der Antrieb der beiden Autoren Ralf Aleith (r.) und Helmut Carda. Sie befragten Zeitzeugen, weil die Archive wenig Material hergaben.
Wie der Alltag zwischen 1932 und 1945 in Sternberg verlief, darf nicht in Vergessenheit geraten, war der Antrieb der beiden Autoren Ralf Aleith (r.) und Helmut Carda. Sie befragten Zeitzeugen, weil die Archive wenig Material hergaben.

Der Heimatverein zeichnet in neuester Publikation Leben zwischen brauner Machtergreifung 1932 und Einmarsch der Roten Armee am 3. Mai 1945 nach

von
16. Mai 2015, 08:00 Uhr

Es ist ein Sonderheft und gleichzeitig die
20. Ausgabe: Zum 70. Jahrestag des Kriegsendes und der Befreiung vom Nationalsozialismus gibt der Heimatverein eine Schrift heraus, die das Leben in Sternberg zwischen 1932 und dem 3. Mai 1945 nachzeichnet.

Die Autoren Ralf Aleith und Helmut Carda wollen mit der Schrift keine politische Aufarbeitung oder gar Abrechnung mit der damaligen Zeit, sagen die beiden Autoren.

Das 20. Heimatheft soll ab kommende Woche gedruckt vorliegen, beim Heimatverein und in der Touristeninfo. Der Preis stehe noch nicht fest. Es seien zunächst 100 Exemplare, weil sich das Interesse eher auf die Sternberger beschränken.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Tageszeitung und im E-Paper.

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