Tempzin : Turmbesteigung in der Kirche

Dörte Gratz vom Verein vertreibt sich die Zeit, bis nächste Gäste kommen, mit einem Blick auf die Schautafeln.
Dörte Gratz vom Verein vertreibt sich die Zeit, bis nächste Gäste kommen, mit einem Blick auf die Schautafeln.

Fördervereinsmitglieder hielten am Tag des offenen Denkmals Tempziner Kirche offen

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09. September 2019, 05:00 Uhr

Sie pustet ganz schön, als sie oben im Kirchturm ankommt. Trotzdem steigt sie am Sonntag des öfteren hinauf. Immer, wenn Leute einmal vom Kirchturm in die Ferne schauen wollen.

Am Sonntag durften die Besucher der Tempziner Kirche die schmalen Stufen zum Dachgeschoss und zu den Glocken im Turm hinaufsteigen. Es war der Tag des offenen Denkmals. Fördervereinsmitglieder des Antoniterhospital Tempzin hielten von 11 bis 18 Uhr die Kirche offen. Besonders am Vormittag war der Wunsch der Gäste groß, den Kirchturm hinauf zu steigen und Dörte Gratz begleitete sie, nicht ohne einiges von der Geschichte der Kirche zu erzählen. Manche Gäste bekamen vor dem Aufstieg bereits fachkompetent, sehr lebhaft und mit Humor ihre Geschichtsstunde zu Kirche und Antoniterkloster von Vereinsmitglied Erika Garling. Nur mit hochgehen, mag sie nicht. „Ich bin nicht schwindelfrei.“ Aber in der Kirche gibt es auch genug zu zeigen. Und wer wollte, bekam auch Kaffee und Kuchen.

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