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Anzeiger für Sternberg, Brüel, Warin

22. September 2017 | 01:09 Uhr

Dabel : Traum wird im Herbst erfüllt

vom
Aus der Redaktion des Anzeiger für Sternberg – Brüel – Warin

Die Vorsitzende der Volkssolidarität in Dabel, Heide-Marie Schilke, macht eine Reise nach Russland.

von
erstellt am 09.Mai.2014 | 17:16 Uhr

Heide-Marie Schilke ist seit 2012 Vorsitzende der Volkssolidarität in Dabel. SVZ-Volontärin Tara Gottmann stellte der 71-Jährigen unsere 20 Fragen zum Wochenende.

Wo ist Ihr Lieblingsplatz?

Zu Hause auf der Terrasse und im Garten natürlich. Ich liebe es, mich im Garten zu betätigen, so lange das nicht in Arbeit ausartet.

Was würden Sie als Bürgermeister in Ihrem Arbeitsort Warin sofort ändern?

Da fällt mir nichts Bestimmtes ein. Ich wünsche mir ein Gemeindezentrum, aber ich weiß, dass das Geld dafür im Moment nicht da ist.
Wo kann man Sie am ehesten treffen?

Zu Hause, aber oft auch bei Freunden.
Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient?

Ich habe Kartoffeln gesammelt.
Und wofür haben Sie es ausgegeben?

Ich habe auf ein Fahrrad gespart.
Was würden Sie gerne können?

Ich würde gerne ein Instrument spielen, aber ich bin völlig unmusikalisch.
Was stört Sie an anderen?

Unehrlichkeit und Überheblichkeit.
Worüber haben Sie zuletzt herzlich gelacht?

Am Sonntag beim Kaffeetrinken mit meinen Freundinnen. Wir haben Urlaubserlebnisse ausgetauscht.
Was Unvernünftiges haben Sie zuletzt getan?

Ich bin zu schnell gefahren, habe aber kein Foto bekommen, weil vor mir einer langsamer gefahren ist. Da habe ich nochmal Glück gehabt.
Wer ist Ihr persönlicher Held?

Da habe ich keinen.
Welches Buch lesen Sie
gerade?

Ich lese gerade „Die Herren auf Moorburg“, ein Familienroman von Erika Petersen. Das ist ein Band einer Trilogie.
Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?

Nordmagazin und im Anschluss die ARD-Tagesschau.
Wo trifft man Sie eher: bei der Karnevalsfeier oder bei einem Fußballspiel?

Manchmal beim Karneval, aber auch nicht jedes Jahr. Eher bei einem Spaziergang.
Wen würden Sie gerne mal treffen?

Niemand bestimmtes.
Wenn Sie nicht selbst kochen: Was kommt dann bei Ihnen auf den Tisch, griechische, italienische, chinesische oder deutsche
Gerichte?

Vorwiegend deutsche Gerichte, aber auch chinesisch.
Mit welchem Lied verbinden Sie Ihre schönste Erinnerung?

Kein besonderes Lied, ich höre aber gerne deutsche Schlager.
An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen?

Eine Armbanduhr, die ich von meinem Mann zum Geburtstag bekommen habe.
Welchen Traum möchten Sie sich noch erfüllen?

Den erfülle ich mir: Im Herbst reise ich für zehn Tage mit einer Freundin nach Moskau und St. Petersburg.
Was haben Sie als Rentner noch vor?

Ich möchte noch möglichst lange mein Leben genießen und viel verreisen.
Wem sollten wir dieses Fragen ebenfalls stellen?

Darüber habe ich schon oft nachgedacht. Alle, die ich weiß, wurden schon gefragt, da fällt mir keiner mehr ein.

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