Bibow : Trams-Weg bleibt ein Dauerärgernis

Beginn der Ortsbegehung am Sonntag um 9 Uhr von Bürgermeister Dettlef Lukat (2.v.r.) sowie den Gemeindevertretern Henry Waack, Harald Lehmann, Katja Zeisig und Karsten Lücke (v.l.).
Beginn der Ortsbegehung am Sonntag um 9 Uhr von Bürgermeister Dettlef Lukat (2.v.r.) sowie den Gemeindevertretern Henry Waack, Harald Lehmann, Katja Zeisig und Karsten Lücke (v.l.).

Ortsbegehung der Gemeindevertreter von Bibow führte durch fünf Dörfer.

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09. November 2015, 18:23 Uhr

Sonntagsfrüh um 9 Uhr war Startschuss für die diesjährige Ortsbegehung in der Gemeinde Bibow, die einmal jährlich stattfindet. Am Sonntag deshalb, weil dann (fast) alle Zeit haben.

Bei der Begehung durch Dämelow, Neuhof, Bibow, Hasenwinkel und Nisbill legten Bürgermeister Dettlef Lukat sowie die Gemeindevertreter das Augenmerk allgemein auf Ordnung, Sauberkeit und Sicherheit im kommunalen Bereich. Dazu zählen eventuelle Reparaturen der Gehwege ebenso wie der Zustand der Bäume und die Dorfbeleuchtung.

Letzteres ist in der Gemeinde längst ein Dauerthema, denn immer wieder fallen Straßenlampen aus. Aktuell sind es gleich drei in Neuhof. So nutzte in dem Ort ein Bürger die Gelegenheit, um beim Rundgang der gewählten Volksvertreter nochmals darauf aufmerksam zu machen. Der Fall sei bereits ans Amt in Neukloster gemeldet, erklärte Lukat dazu.

Während bei den Gehwege in der Gemeinde alle in Ordnung sind, kamen andere Punkte auf die Abarbeitungsliste. Dazu zählen u.a. laut dem 1. stellvertretenden Bürgermeister Karsten Lücke „die bessere Kennzeichnung des Wanderweges von Dämelow nach Bibow sowie die Auffüllung des Geradeauswegs beim Neuhofer Schloss entlang in Höhe der scharfen Rechtskurve nach Klein Jarchow. Und ein Dauerthema bleibt die Verbindungsstraße von Nisbill nach Trams. Dort muss wegen des starken Verkehrs und der Raserei auf diesem viel befahrenen Schleichweg zum A 14-Anschluss in Jesendorf bzw. zur A 20 in Zurow die Bankette durch die Gemeinde ständig erneuert werden.

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