Brüel : Top in Ausbildung und Kameradschaft

Amtswehrführer Olaf Schröder (l.) konnte  an Eckhard Klingenhagen (2. v.l.) die Verdienstnadel für besondere Leistungen im Brandschutz überreichen. Zu den Gästen auf der Jahreshauptversammlung gehörten auch Ministerpräsident i.R.  Harald Ringstorff (2.v.r.) und Brüels Bürgermeister Jürgen Goldberg. Fotos: roswitha spöhr
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Amtswehrführer Olaf Schröder (l.) konnte an Eckhard Klingenhagen (2. v.l.) die Verdienstnadel für besondere Leistungen im Brandschutz überreichen. Zu den Gästen auf der Jahreshauptversammlung gehörten auch Ministerpräsident i.R. Harald Ringstorff (2.v.r.) und Brüels Bürgermeister Jürgen Goldberg. Fotos: roswitha spöhr

Brüeler Kameraden zogen Jahresbilanz.

svz.de von
27. Januar 2014, 17:15 Uhr

„Wir sind stolz auf das, was die Feuerwehr in Brüel und in der Region leistet“, würdigte Bürgermeister Jürgen Goldberg auf der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Brüel am Freitagabend deren Engagement. Er denke, dass die Stadt aber auch ihren Pflichten nachkommen werde, so der Bürgermeister. Eckardt Meyer vom Sternberger Bürgeramt wusste Details: „Hier in Brüel ist eine super Truppe, aber die braucht auch gutes Handwerkszeug“, erklärte er und nannte die
geplante Anschaffung eines Hilfeleistungslöschfahrzeuges. Im vergangenen Jahr war die Investition angeschoben worden. Der Antrag auf Ko-Finanzierung liegt nun beim Innenministerium. Der Landkreis hat zugestimmt, „jetzt brauchen wir den Entwurf des Brüeler Haushaltsplanes“, so Meyer. Denn im März komme der Vergaberat zusammen. Meyers Wunsch: Im nächsten Jahr zur Jahresversammlung einen Termin für das Fahrzeug nennen zu können.

55 Mitglieder stark ist die Brüeler Wehr, die sich aus 37 Kameraden im
aktiven Dienst, fünf Ehrenmitgliedern und 13 Jugendlichen in der Jugendfeuerwehr zusammensetzt. Das Durchschnittsalter der Aktiven liegt bei
38 Jahren. Das Thema Technik hatte auch Wehrführer Torsten Reiher in seinem Rechenschaftsbericht nicht ausgespart.

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