Warin : Tanzen, trommeln, Spaß haben

Jumpstyle, ein elektronischer Musikstil mit dazugehörendem Tanzstil, gefiel nicht nur den jungen Akteuren.  Fotos: roswitha spöhr
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Jumpstyle, ein elektronischer Musikstil mit dazugehörendem Tanzstil, gefiel nicht nur den jungen Akteuren. Fotos: roswitha spöhr

33 Kinder und Jugendliche genossen eine Woche im Musik- und Sport-Camp der Aids-Hilfe

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21. Juli 2014, 08:00 Uhr

„I love you Musik-Camp“ war am Sonnabendnachmittag auf etlichen T-Shirts zu lesen. Die es getragen haben, waren allesamt Teilnehmer am fünften Musik- und Sport-Camp der Aids-Hilfe Westmecklenburg, das erstmals in Neukloster auf dem Gelände des Schullandheims stattfand. Eine Woche lang hatten die Mädchen und Jungen – benachteiligte Kinder und Kinder mit Handicap – Ferienspaß, konnten sie doch wählen aus Musik- und Sportangeboten wie Kanufahren, Jumpstyle (englisch: jump „springen“ und style „Stil“), Zumba, Bogenschießen, Baden, Nachtwanderung, Neptunfest, Disko....

Insgesamt 33 Acht- bis Sechzehnjährige hatten ihre Zelte aufgebaut. Für die Workshops standen ihnen die Jugendscheune und die Fischerhütte zur Verfügung. Betreut wurden die Mädchen und Jungen von pädagogischen Mitarbeitern der Aids-Hilfe und dem Haus der Zukunft in Warin, der Streetworkerin der Aids-Hilfe und sechs ehrenamtlichen Helfern. „Sie sind das Herzstück des Camps. Die Kinder lieben sie, was sie dann auch auf ihren T-Shirts ausgedrückt haben, denn die durften sie selbst bemalen“, sagt Gabriele Drisga von der Aids-Hilfe. Sie bewundere die Betreuer, die es immer wieder verstünden, eine solch entspannte Atmosphäre zu schaffen. „Es ist ein schönes Miteinander.“

Handys und Gameboys waren im Feriencamp verboten. Aber das störte nicht wirklich, waren die Musik-Workshops Percussion, Keyboard, Gitarre und Flöte doch eine echte Alternative. „Die Instrumente stellen wir, angeleitet werden die Kinder von drei Profi-Musikern“, so Drisga.

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