Weitendorf : Strickmoden sind sehr aktuell

Heidi Pflugradt (r.) strickt einen Pulli für sich , Waltraud Voß hat ein Probestück in der Hand und Gisela Fleischer (l.) ist beratende Fachfrau im Weitendorfer Handarbeitsclub.
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Heidi Pflugradt (r.) strickt einen Pulli für sich , Waltraud Voß hat ein Probestück in der Hand und Gisela Fleischer (l.) ist beratende Fachfrau im Weitendorfer Handarbeitsclub.

Im Handarbeitstreff „Heiße Nadel“ gehen seit fast einem Jahrzehnt Frauen ihrer Passion nach.

svz.de von
23. Januar 2014, 16:24 Uhr

Kommenden August begehen die Frauen des Handarbeitstreffs „Heiße Nadel“ aus Weitendorf ihr zehnjähriges Bestehen. Bis dahin treffen sich immer montags etwa ein Dutzend Frauen aus Weitendorf und Umgebung in geselliger Runde u.a. zum Stricken und Sticken. Was aus ein paar Lehrstunden für Hardanger-Stickarbeit wurde, hat sich längst fest im Gemeindeleben etabliert.

„Selbst gestrickte Garderobe ist zurzeit wieder aktuell, egal ob Mütze, Handstulpen, Schal, Socken oder Pullover“, sagte Heidi Pflugradt. Die Schönlagerin verstrickt flink mit der Rundnadel den grünfarbigen Wollfaden. „Ich mache einen Pulli für mich. Dabei habe ich gerne mehrere Stücke zuhause in Arbeit. Je nach Lust, Muster und Wolle stricke ich Verschiedenes, damit es nicht langweilig wird. Früher habe ich viel für meine Kinder gestrickt und so gelernt die Muster zu lesen, die in den Handarbeitsheften gedruckt waren. Von den Heften hole ich mir heute noch Ideen“, erzählt die 70-Jährige. Vor wenigen Tagen hatte sie ihren runden Geburtstag, brachte selbstgebackenen Kuchen und Kaffee mit zur Strickrunde.

Den vollständigen Beitrag lesen Sie in der morgigen SVZ und im Epaper.




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