Zahrensdorf : Straßenausbau als Fusionsgeschenk

In Tempzin ist auf der Straße besondere Vorsicht geboten.  Fotos: Roswitha Spöhr
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In Tempzin ist auf der Straße besondere Vorsicht geboten. Fotos: Roswitha Spöhr

Öffentlich-rechtlicher Vertrag zwischen „hochzeitswilligen“ Gemeinden Langen Jarchow und Zahrensdorf liegt als Entwurf vor.

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24. Juni 2015, 23:52 Uhr

Den Entwurf eines öffentlich-rechtlichen Vertrages zwischen den Gemeinden Langen Jarchow und Zahrensdorf hatte der Sternberger Verwaltungschef Jochen Quandt zur jüngsten Sitzung der Zahrensdorfer Gemeindevertreter mitgebracht. Einen gleichen Entwurf werden die Langen Jarchower bekommen, erklärte Quandt und bat, diesen durchzulesen, um im Sommer dann eigenständig darüber sprechen zu können.

Wie SVZ berichtete, wollen beide Gemeinden „heiraten“. Es waren noch die alten Gemeindevertretungen, die die Aufnahme von Fusionsgesprächen beschlossen hatten. Zustimmung gab es dann ebenso von den im Mai 2014 gewählten Dorfparlamenten mit dem Ziel, eine neue Gemeinde zu bilden.

In den öffentlich-rechtlichen Entwurf habe die Verwaltung bereits eingearbeitet, was bekannt sei, erklärte Quandt, „wie der neue Gemeindename Kloster Tempzin“, aber auch Fragezeichen gesetzt wie bei den Ortsteilverfassungen. So könnten die Ortsteile durch Vertretungen oder durch Vorsteher repräsentiert werden. „Was fehlt, ist auch die Investitionsanlage“, so Quandt. Er wisse, dass ein großes Thema die Straße von der B 192 beginnend bis nach Langen Jarchow sei. Deren Ausbau würde rund 1,2 Millionen Euro kosten, was die Gemeinde alleine nicht wuppen könne.

 
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