Sternberg : Stimmabgabe nur in der Stadt

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Zur Bürgermeisterwahl in Sternberg gibt es keine Wahllokale mehr in den Ortsteilen Groß Raden, Groß Görnow und Pastin.

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21. Januar 2016, 07:04 Uhr

Winter-Wahlkampf in der Stadt Sternberg und ihren Ortsteilen. Nach dem angekündigten vorzeitigen Rücktritt des langjährigen Amtsinhabers Jochen Quandt (65) zum 30. April wird nun am 21. Februar sein Nachfolger gesucht. Zwei Kandidaten stehen zur Wahl: der CDU-Fraktionsvorsitzende Armin Taubenheim aus Sternberg sowie der parteilose Thomas Dolejš aus Sternberger Burg.

Sternberger Bürgermeisterwahlen im Winter sind nichts Unbekanntes. Am 15. Januar 2012 war Jochen Quandt, seit 1990 im Amt, zum dritten Mal wiedergewählt worden. Und dass mit dem Traumergebnis von 97,06 Prozent der abgegebenen Stimmen. Der dienstälteste hauptamtliche Bürgermeister im Landkreis Ludwigslust-Parchim war – wie die beiden Wahlperioden zuvor – einziger Kandidat.

Die Februar-Wahl ist denn auch etwas Besonderes: Erstmals seit 1990 bekommt Sternberg einen Bürgermeister, der nicht Quandt heißt. Und noch nie mussten bei ca. 3000 Wählern insgesamt die 520 Wahlberechtigten (Zahl der Kommunalwahl 2014) aus den Ortsteilen Groß Raden, Pastin, Zülow, Gägelow, Neu Pastin, Klein Görnow, Groß Görnow, Sagsdorf und Sternberger Burg zur Stimmabgabe in die Stadt. Die Wahllokale in Groß Görnow, Groß Raden und Pastin gehören der Vergangenheit an.  

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