Lenzen : Spurbahn durch Lenzener Wald

Straßenabnahme: Simone Krey von Staatlichen Amt für Landwirtschaft und Umwelt (Stalu) aus Schwerin sowie Planer Gerd Pflüger vom Ingenieurbüro Kulta aus Güstrow und Edwin Junghans als Vertreter des Amtes Sternberger Seenlandschaft. Fotos:  Roland Güttler
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Straßenabnahme: Simone Krey von Staatlichen Amt für Landwirtschaft und Umwelt (Stalu) aus Schwerin sowie Planer Gerd Pflüger vom Ingenieurbüro Kulta aus Güstrow und Edwin Junghans als Vertreter des Amtes Sternberger Seenlandschaft. Fotos: Roland Güttler

Der 1400 Meter lange Verbindungsweg zwischen Bolz und Lenzen dient vor allem für die Landwirtschaft sowie alle Ver- und Entsorger.

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22. Mai 2014, 17:54 Uhr

Bei sommerlichem Wetter – Simone Krey vom Staatlichen Amt für Landwirtschaft und Umwelt Westmecklenburg (Stalu) – war im passenden grünen Outfit gekommen, wurde heute um 15.30 Uhr die Verbundpflaster-Spurbahn zwischen Bolz und Lenzen in der Gemeinde Mustin eingeweiht.

Anders als bei der Alternative, einer Betonspur, wurden hier graue Vollsteine von einer Größe 33x16,5x10 Zentimeter verlegt. „Dies ist umweltverträglicher. Zudem geht das schneller, als wenn man eine Spur aus Beton legt, der muss allein 28 Tage aushärten“, sagt Raik Dassel von den bauausführenden Firma „Raida Straßenbau“ aus Satow.

Innerhalb von nur acht Wochen war der 1400 Meter lange Abschnitt, der zum großen Teil durch den Lenzener Wald führt, fertig. Die Spurbreite
beträgt drei Meter, plus Bankette beiderseits. „Zudem gibt es unterwegs einige Ausweichstellen, die haben dann fünf Meter Breite“, erläutert Planer Gerd Pflüger aus Güstrow.


Ausführlich in der Tageszeitung sowie per epaper.

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