Vor zehn Jahren : Spekulation in Tempzin ging auf

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09. Juli 2019, 07:38 Uhr

„Die Spekulation ging auf. Absichtlich hatten sich die Mitglieder des Tempziner Klostervereins die jetzt laufende Dachsanierung des Warmhauses als einen der letzten Bauabschnitte aufgehoben und erst den Innenausbau voran getrieben. Für das Dach, so hofften sie, würde sich noch ein Geldgeber finden. Für das Innere später kaum, wenn das Dach erst neu ist.

So wurde dieses in den Vorjahren immer wieder notdürftig repariert. Mit Zuschüssen vom Land, der Europäischen Union, vom Amt Sternberger Seenlandschaft, Eigenmitteln und einem geringen Beitrag der Stiftung Deutscher Denkmalschutz stehen jetzt insgesamt 170 000 Euro für die Dachsanierung bereit“, berichtete unsere Zeitung vor zehn Jahren.

Nach mehreren Bauabschnitten wurde das Warmhaus zu Pfingsten 2015 offiziell eingeweiht.

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